Zukunft für Kinder – Aldea Laura .V.

„Den Kindern eine Zukunft“ … dieses Leitmotiv steht im Namen und in der Satzung unseres Vereins. Wir wollen benachteiligten Mayakindern in dem kleinen Ort Chocruz (im Hochland von Guatemala) zu einem menschenwürdigen Leben verhelfen.

Wir tun dies seit 1995 als gemeinnütziger Verein, der von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen wird und der dort in Chocruz eine Schule unterhält. Alles wird finanziert allein aus privaten Spenden, die zu 100 % im Projekt ankommen. Wir benötigen ca. 100.000 Euro im Jahr.

Gesundheitsfürsorge, Hygiene, das tägliche Brot, Lesen, Schreiben und Rechnen sind für uns so selbstverständlich, wie es für die Nachfahren der Mayas in dieser Region im Wesentlichen Fremdwörter sind. Hier gilt es zu helfen.

Hinzu kommt: Erst in unserer Schule lernen die Kinder richtig Spanisch, die offizielle Sprache Guatemalas. Zuhause sprechen sie normalerweise Quiché, ihre seit alters überkommene Sprache.

Der Schulbesuch der Vorschule und der 6-klassigen Grundschule ist kostenfrei, ebenso das tägliche Frühstück und Mittagessen. Für die dreiklassige Mittelstufe ist, soweit es die prekären Familienverhältnisse erlauben, ein geringes Schulgeld zu zahlen.

In allen Schulzweigen unterrichten zehn hauptamtliche Lehrerinnen und Lehrer, wobei vier Lehrer selbst Schüler dieser Schule waren.
Hinzu kommen einige Lehrkräfte, die stundenweise angestellt und bezahlt werden.
300 Kinder und Jugendliche besuchen unsere Schule

Vor 8 Jahren hat ein Verein aus Leipzig (Mirador e.V) auf unserem Gelände eine medizinische Ambulanz gebaut. Mirador finanziert diese Krankenstation, die auch unseren Schülern und natürlich der gesamten Bevölkerung zugutekommt.

Übrigens: Mit einer großen finanziellen Kraftanstrengung haben wir im Februar 2018 nach 1 ½-jähriger Bauzeit unser neues Schulgebäude eingeweiht – ein riesiges Ereignis für das kleine Dorf Chocruz. Erdbebensicher haben wir gebaut, nachdem das erste Gebäude von 1997 nicht mehr den Sicherheitsstandards entsprach. Helle Klassenräume, verschiedene Funktionsräume und ein großer Speisesaal erwarten die Schüler und Lehrer und machen das Arbeiten und Lernen viel angenehmer.

Zukunft für Kinder – Aldea Laura .V.

„Den Kindern eine Zukunft“ … dieses Leitmotiv steht im Namen und in der Satzung unseres Vereins. Wir wollen benachteiligten Mayakindern in dem kleinen Ort Chocruz (im Hochland von Guatemala) zu einem menschenwürdigen Leben verhelfen.

Wir tun dies seit 1995 als gemeinnütziger Verein, der von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen wird und der dort in Chocruz eine Schule unterhält. Alles wird finanziert allein aus privaten Spenden, die zu 100 % im Projekt ankommen. Wir benötigen ca. 100.000 Euro im Jahr.

Gesundheitsfürsorge, Hygiene, das tägliche Brot, Lesen, Schreiben und Rechnen sind für uns so selbstverständlich, wie es für die Nachfahren der Mayas in dieser Region im Wesentlichen Fremdwörter sind. Hier gilt es zu helfen.

Hinzu kommt: Erst in unserer Schule lernen die Kinder richtig Spanisch, die offizielle Sprache Guatemalas. Zuhause sprechen sie normalerweise Quiché, ihre seit alters überkommene Sprache.

Der Schulbesuch der Vorschule und der 6-klassigen Grundschule ist kostenfrei, ebenso das tägliche Frühstück und Mittagessen. Für die dreiklassige Mittelstufe ist, soweit es die prekären Familienverhältnisse erlauben, ein geringes Schulgeld zu zahlen.

In allen Schulzweigen unterrichten zehn hauptamtliche Lehrerinnen und Lehrer, wobei vier Lehrer selbst Schüler dieser Schule waren.
Hinzu kommen einige Lehrkräfte, die stundenweise angestellt und bezahlt werden.
300 Kinder und Jugendliche besuchen unsere Schule.

Vor 8 Jahren hat ein Verein aus Leipzig (Mirador e.V) auf unserem Gelände eine medizinische Ambulanz gebaut. Mirador finanziert diese Krankenstation, die auch unseren Schülern und natürlich der gesamten Bevölkerung zugutekommt.

Übrigens: Mit einer großen finanziellen Kraftanstrengung haben wir im Februar 2018 nach 1 ½-jähriger Bauzeit unser neues Schulgebäude eingeweiht – ein riesiges Ereignis für das kleine Dorf Chocruz. Erdbebensicher haben wir gebaut, nachdem das erste Gebäude von 1997 nicht mehr den Sicherheitsstandards entsprach. Helle Klassenräume, verschiedene Funktionsräume und ein großer Speisesaal erwarten die Schüler und Lehrer und machen das Arbeiten und Lernen viel angenehmer.