Ghana: Hilfe für Frühgeborenenstation

Vor 62 Jahren gründeten Missionare das St. Martin de Porres Hospital in Eikwe, Südwestghana, direkt am atlantischen Ozean. Etwa 40 Jahre haben es deutsche Schwestern der Gemeinschaft der Missionshelferinnen geführt, später zusammen mit afrikanischen und indischen Schwestern.

Das Hospital deckt ein breites Spektrum für die ländliche Bevölkerung ab und ist der erste Anlaufpunkt, da wir versuchen, die Preise niedrig zu halten, um auch arme Patienten versorgen zu können. Verlegungen in größere Krankenhäuser sind aus Gründen fehlender Finanzen meistens nicht möglich

Neben einer großen Ambulanz, Notfallaufnahmestation, Innere Medizin und Chirurgie, Isolierstation, der Gynäkologie und Geburtshilfe (mehr als 3.000 Geburten im Jahr) gibt es die Kinderstation und die Frühgeborenenstation. Auf der Kinderstation werden rund 4.000 Kinder jährlich behandelt. Sie leiden an Malaria, Hirnhautentzündung, Blutarmut, akuten Bäuchen und Knochenbrüchen, um nur einiges zu nennen.

In der Frühgeborenenstation werden die Frühchen behandelt, aber auch alle anderen Probleme, die während oder nach der Geburt auftauchen. Es gibt zehn Plätze, zum Teil mit Inkubatoren. Viele benötigen Sauerstoff, sodass wir einige Sauerstoffgeräte brauchen, um die teuren und umständlichen Sauerstoffflaschen ersetzen zu können. Dank der Spende (10.000 Euro) der Stiftung Chancen für Kinder können wir nun Sauerstoffgeräte anschaffen.

Schon seit Jahren unterstützen wir zudem die Schule in armen Fischerdorf Akyinim, dem Geburtsort unseres Kaplans Fr. Dolphin, mit kleineren Beträgen. Weitere 10.000 Euro der Stiftung werden wir verwenden, um die Bibliothek mit Möbeln und Büchern auszustatten sowie um Schreibmaterial zu kaufen. Außerdem können wir damit Kindern das Schulgeld bezahlen, auch für weiterführende Schulen.

Ganz herzlichen Dank für die großzügige Spende von unseren kleinen Patient:innen und den Schulkindern!

Ghana: Hilfe für Frühgeborenenstation

Vor 62 Jahren gründeten Missionare das St. Martin de Porres Hospital in Eikwe, Südwestghana, direkt am atlantischen Ozean. Etwa 40 Jahre haben es deutsche Schwestern der Gemeinschaft der Missionshelferinnen geführt, später zusammen mit afrikanischen und indischen Schwestern.

Das Hospital deckt ein breites Spektrum für die ländliche Bevölkerung ab und ist der erste Anlaufpunkt, da wir versuchen, die Preise niedrig zu halten, um auch arme Patienten versorgen zu können. Verlegungen in größere Krankenhäuser sind aus Gründen fehlender Finanzen meistens nicht möglich

Neben einer großen Ambulanz, Notfallaufnahmestation, Innere Medizin und Chirurgie, Isolierstation, der Gynäkologie und Geburtshilfe (mehr als 3.000 Geburten im Jahr) gibt es die Kinderstation und die Frühgeborenenstation. Auf der Kinderstation werden rund 4.000 Kinder jährlich behandelt. Sie leiden an Malaria, Hirnhautentzündung, Blutarmut, akuten Bäuchen und Knochenbrüchen, um nur einiges zu nennen.

In der Frühgeborenenstation werden die Frühchen behandelt, aber auch alle anderen Probleme, die während oder nach der Geburt auftauchen. Es gibt zehn Plätze, zum Teil mit Inkubatoren. Viele benötigen Sauerstoff, sodass wir einige Sauerstoffgeräte brauchen, um die teuren und umständlichen Sauerstoffflaschen ersetzen zu können. Dank der Spende (10.000 Euro) der Stiftung Chancen für Kinder können wir nun Sauerstoffgeräte anschaffen.

Schon seit Jahren unterstützen wir zudem die Schule in armen Fischerdorf Akyinim, dem Geburtsort unseres Kaplans Fr. Dolphin, mit kleineren Beträgen. Weitere 10.000 Euro der Stiftung werden wir verwenden, um die Bibliothek mit Möbeln und Büchern auszustatten sowie um Schreibmaterial zu kaufen. Außerdem können wir damit Kindern das Schulgeld bezahlen, auch für weiterführende Schulen.

Ganz herzlichen Dank für die großzügige Spende von unseren kleinen Patient:innen und den Schulkindern!