BildungsBande – stark in die Zukunft

Trotz geschlossener Schulen konnten wir in unseren Peer-to-Peer-Projekten als Auftakt für Weiteres eine Reihe von Trainingsveranstaltungen durchführen. Wenn Kinder mit und von Kindern lernen, Profitieren sowohl Ältere wie auch Jüngere. In „BildungsBande – stark in die Zukunft“ geht es um die Physische und psychische Gesundheit der Kinder.

Gerade Kinder, die in prekären Lebensverhältnissen aufwachsen, mussten freies Spiel mit Freund:innen und vieles andere in ihren engen Wohnungen vermissen, vereinsamten und waren beim Fernunterricht benachteiligt, wenn sie technisch schlechtausgestattet waren. Erst digital, dann in Präsenz wurden und werden in sechs in nordrhein-westfälischen Städten (Bochum, Dortmund, Essen, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Lünen) mit rund zehn Real-, Gesamt- und Grundschulen Workshops für Kinder und Jugendliche durchgeführt. Sie können dabei lernen, wie man ein Vorbild für andere wird, wie man bei Problemen helfen kann bzw. im akuten Notfall Unterstützung holt – so wird man Schülercoach.

Sie lernen, den eigenen Körper als Ausdruck von Befindlichkeit zu sehen (Embodiment: gerader Rücken oder gebeugte Haltung), erkennen wie es ihnen selbst und den jüngeren Coachees geht, werden widerstandsfähig gegen Stimmungen (Resilienz) und setzen sich Ziele (Salutogenese). Bei den „BildungsBanden“ trifft ein älteres Kind ein oder zwei jüngere regelmäßig jede Woche, oder alle zwei Wochen.

Ein enges Vertrauensverhältnis entsteht, die Basis für eine positive Entwicklung. Denn nur gelingende soziale Erfahrungen fördern kognitive und emotionale Kompetenzen. Dabei variiert das Alter der Schülercoachs: Grundschulkinder aus der 4. Klasse betreuen Kinder in Kitas, ältere bis zur Sekundarstufe ll treffen sich mit Grundschüler:innen. Lehrkräfte, die als Koordinator:innen die Tandems und Gruppen begleiten, bestätigen die entwicklungsfördernde Kraft der Begegnungsräume und übernehmen für ihren Unterricht Übungen und Spiele: Freude auf Bewegung, Weckung von Sozialkompetenz, Rollenspiele, Verbesserung von Konzentration und Entspannung. So kann sich Lernen verändern.

„Die Trainings waren wirklich toll, die Schüler:innen waren sehr motiviert und haben mitgemacht“, sagte eine Lehrerin aus Essen.

BildungsBande – stark in die Zukunft

Trotz geschlossener Schulen konnten wir in unseren Peer-to-Peer-Projekten als Auftakt für Weiteres eine Reihe von Trainingsveranstaltungen durchführen. Wenn Kinder mit und von Kindern lernen, Profitieren sowohl Ältere wie auch Jüngere. In „BildungsBande – stark in die Zukunft“ geht es um die Physische und psychische Gesundheit der Kinder.

Gerade Kinder, die in prekären Lebensverhältnissen aufwachsen, mussten freies Spiel mit Freund:innen und vieles andere in ihren engen Wohnungen vermissen, vereinsamten und waren beim Fernunterricht benachteiligt, wenn sie technisch schlechtausgestattet waren. Erst digital, dann in Präsenz wurden und werden in sechs in nordrhein-westfälischen Städten (Bochum, Dortmund, Essen, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Lünen) mit rund zehn Real-, Gesamt- und Grundschulen Workshops für Kinder und Jugendliche durchgeführt. Sie können dabei lernen, wie man ein Vorbild für andere wird, wie man bei Problemen helfen kann bzw. im akuten Notfall Unterstützung holt – so wird man Schülercoach.

Sie lernen, den eigenen Körper als Ausdruck von Befindlichkeit zu sehen (Embodiment: gerader Rücken oder gebeugte Haltung), erkennen wie es ihnen selbst und den jüngeren Coachees geht, werden widerstandsfähig gegen Stimmungen (Resilienz) und setzen sich Ziele (Salutogenese). Bei den „BildungsBanden“ trifft ein älteres Kind ein oder zwei jüngere regelmäßig jede Woche, oder alle zwei Wochen.

Ein enges Vertrauensverhältnis entsteht, die Basis für eine positive Entwicklung. Denn nur gelingende soziale Erfahrungen fördern kognitive und emotionale Kompetenzen. Dabei variiert das Alter der Schülercoachs: Grundschulkinder aus der 4. Klasse betreuen Kinder in Kitas, ältere bis zur Sekundarstufe ll treffen sich mit Grundschüler:innen. Lehrkräfte, die als Koordinator:innen die Tandems und Gruppen begleiten, bestätigen die entwicklungsfördernde Kraft der Begegnungsräume und übernehmen für ihren Unterricht Übungen und Spiele: Freude auf Bewegung, Weckung von Sozialkompetenz, Rollenspiele, Verbesserung von Konzentration und Entspannung. So kann sich Lernen verändern.

„Die Trainings waren wirklich toll, die Schüler:innen waren sehr motiviert und haben mitgemacht“, sagte eine Lehrerin aus Essen.